Month: June 2021
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WORKSHOP

„Undisciplining and Methodologies of Care – Rethinking the Politics of Knowledge in Postcolonial Landscapes” „Undisciplining and Methodologies of Care – Rethinking the Politics of Knowledge in Postcolonial Landscapes” will take place from 8th to 11th July 2021 on campus of the University of Bayreuth. The workshop is organised by Prof. Dr. Katharina…
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Wissenschaftsfreiheit / Academic Freedom

,,Wir verstehen Wissenschaftsfreiheit als einen Prozess der Erweiterung von Teilhabe an Wissenschaft, und damit bedeutet Wissenschaftsfreiheit auch Ermöglichung: von Forschung, von Lehre und von Räumen kritischer Auseinandersetzung über jenes System Wissenschaft, dessen Funktionieren auch auf Diskriminierung, Prekarisierung und Ausschluss beruht. ” Wir sind ein Zusammenschluss von Wissenschaftler*innen, die sich aktiv für Wissenschaftsfreiheit einsetzen. Wir verstehen…
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Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundein/auskommen ermöglicht Entschleunigung ermöglicht Nachhaltigkeit

Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen die Freiheit und Chancengleichheit eines jede(n) Einzelne(n) fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen? Adrienne Goehler ist dieser und anderen brennenden Fragen unserer Gesellschaft zwei Jahre lang am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam (IASS) nachgegangen.…
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The afterlives of historical urban landscapes and landmarks: political struggles, everyday spaces and alternative future-making

This panel will explore the reimagination and reconfiguration of urban landscapes in times of social and political change. In particular, we are interested in how potentially problematic landscapes and landmarks – such as statues of historical figures or architectures of colonial occupation – are reworked and reimagined for the future. Recent campaigns such as #rhodesmustfall…
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“Eine Geste reicht nicht aus”

Gastbeitrag von Katharina Schramm Thema des Tages: “Deutschland hat über ein Jahrhundert gebraucht, um dem Genozid an den Herero und Nama selbst als Völkermord zu bezeichnen. Jetzt liegt der Entwurf für ein Abkommen vor, das die Schuld betont und Geld an die Nachfahren fließen lässt. Doch der Ethnologin Katharina Schramm geht das nicht weit genug.…

